2017-10-18    
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Kiadja:
Magyar Jazzkutatási Társaság
1023 Budapest, Lukács utca 4.
Főszerkesztő:
Simon Géza Gábor
06-30/736-3358

Alapítva: 1995. január

2011 mérleg és közhasznúsági jelentés:
2011_merleg_khjel.pdf

A Magyar Jazzkutatási Társaság a jogszabály adta lehetőségekkel élő támogatói jövedelemadójuk egy százalékát utaltatták át egyszámlánkra. Az összeget jelen kiadvány költségeihez használtuk fel. Köszönetet mondunk mindazoknak, akik bennünket és ezzel lapunkat támogatásra érdemesítették.

2010-11-10 • Hans-Jürgen von Osterhausen (a jazzkutatás hírei)
Jazz Hungaricum
Ungarische Jazzgeschichte von 1905 bis zur Gegenwart

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2010-10-20 • Dr. Franz Krieger (cikkek, tanulmányok)
Everybody was into music in Jamaica“ Zur musikalischen Herkunft des Jazzpianisten Monty Alexander
Wer die Musik Monty Alexanders genauer kennt, wird sich bisweilen an Darstellungen des altrömischen Gottes Janus erinnert fühlen, deren besonderes Kennzeichen das Doppelantlitz ist. Dieser Vergleich mit einem Doppelantlitz drängt sich auf, wenn man Alexander einerseits als US-amerikanischen Jazzpianisten mit einem Repertoire und einer Spielweise erlebt, welche an die Tradition von Pianisten wie Nat Cole und Oscar Peterson anschließt. Und wenn er sich andererseits als fest verwurzelt in einer Musik zeigt, welche bevorzugt als jamaikanische Popularmusik bezeichnet wird.

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2006-09-17 • Gábor Géza Simon (cikkek, tanulmányok)
"ICH HABE MICH IMMER ALS EINEN UNGAR BEKANNT." ATTILA ZOLLERS BESUCH IN BUDAPEST
Der Gitarrist und zugleich reisende Botschafter der ungarischen Jazzmusik Attila Zoller kommt seit Oktober 1948 in der großen Welt herum. Die erste Station führte ihn nach Österreich, dann lebte er in Deutschland. 1956 begab er sich zunächst auf eine Tournee in die Vereinigten Staaten, wo er sich dann niederließ. Zur Zeit ist Attila Zoller der bekannteste und anerkannteste ungarische Jazzmusiker der Welt.

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2006-09-16 • András Gerő (cikkek, tanulmányok)
JAZZ IN DER ÖSTERREICH-UNGARISCHEN MONARCHIE

Die Österreich-Ungarische Monarchie trug um die letzte Jahrhundertwende und im frühen 20. Jahrhundert in nicht unerheblichem Ausmaß zur Bevölkerung der Vereinigten Staaten bei. Wir nennen dies Auswanderung.

Zur gleichen Zeit trat hierzulande etwas in Erscheinung, das erst als amerikanischer Import galt, doch in der Kultur der Monarchie genauso rasch Wurzeln schlug, wie die Auswanderer in den USA. Die Rede ist von Musikgattungen wie Ragtime, Cakewalk und Jazz im weitesten Sinn.

Beim Jazz handelte es sich nicht um eine politisch angehauchte Revolution, sondern um einen friedfertigen kulturellen Aufstand.

Die Auflehnung richtete sich gegen eine mitteleuropäische Spielart des Viktorianismus. Nun kann Mitteleuropa zwar nie und nimmer mit dem viktorianischen Großbritannien verglichen werden, war es doch immer ungleich verschlampter, doch bediente sich auch ein Franz Joseph schier ausschließlich der Wert- und Formenwelt des Traditionalismus. Der Jazz warf dieser Walzerwelt den Fehdehandschuh hin.

Der Jazz brachte eine neue, sich auch im öffentlichen Raum breit machende 'Körperpolitik' mit. Insbesondere mit Blick auf den weiblichen Körper legte er sich mit einer Kultur der Prüderie an und bedeutete gewissermaßen auch eine sexuelle Herausforderung, ging er doch mit der Mode eines kürzeren, aufgeschlitzten Rocks und einer erotischen Bewegungskultur einher. Der Jazz bedeutete eine Kriegserklärung an Mieder und Korsett.

Der Jazz drehte all das, was die Menschen bisher unter Kultur verstanden hatten, durch den Fleischwolf. Folklore wurde zu bürgerlicher Kultur, nur um später als Massenkultur erneut zu Folklore zu mutieren. Ausdrucksformen ländlichen Ursprungs wurden Bestandteil städtischer Kultur. Der Jazz bewegte sich - noch dazu erfolgreich - auf solchen Ebenen, die bislang von vielen für ungewöhnlich oder zumindest schwer vorstellbar gehalten wurden.

Mit seiner schieren Existenz trat der Jazz den Beweis an, dass ein Formen bewahrendes Weltbild mit einer Fülle persönlicher Freiheit zu vereinbaren ist. Der namhafte ungarische Schriftsteller Ernő Szép schrieb im Rückblick auf diese Epoche: „Mein Freund, es gab alles: Schönheit, Jugend, Liebe... nur haben wir's nicht gemerkt.”

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2006-09-16 • Wolfgang Hirschenberger (cikkek, tanulmányok)
POPULÄRE MUSIK UND JAZZ IN ÖSTERREICH – HISTORISCHE TONDOKUMENTE 1902 - 1920
"Wien bleibt Wien - und das ist wohl das schlimmste, was man über diese Stadt sagen kann," unkte der Wiener Feuilletonist und Theaterkritiker Alfred Polgar einmal. Und er tat es in einer Zeit, in der die damalige Hauptstadt der K. und K. Österreichisch-Ungarischen Monarchie, nicht anders als andere europäische Metropolen auch, einer ständigen Konfrontation mit den vielen politischen, wissenschaftlichen, industriellen und kulturellen Umwälzungen der damals einsetzenden, so genannten „Moderne“ schon lange gar nicht mehr ausweichen konnte. Die Großstädte der Monarchie, besonders aber Wien, Budapest und Prag, waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts tatsächlich schon längst viel mehr als bloß Begegnungs- und Sammelpunkt der Nationen, die das Kaiserreich bevölkerten. Es waren bereits Weltstädte mit relativ komplexer urbaner Infrastruktur, mit internationalen Handelsbeziehungen, und mit weltweiten Kontakten im kulturellen, damit auch (populär-) musikalischen Bereich.

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2006-09-15 • Vilmos Heiszler (cikkek, tanulmányok)
ZWEI BÜCHER ÜBER DIE POP(?)MUSIKALISCHE GESCHICHTE MITTELEUROPAS
csehfonogramDie beiden Bände beziehen sich auf die Kulturgeschichte der beiden Sphären Mitteleuropas – die tschechischen Gebiete der österreich-ungarischen Monarchie und deren Nachfolgestaaten, sowie den ostdeutschen Nachfolgestaat des Deutschen Reichs. Die mentalitätsmäßigen Unterschiede zwischen diesen beiden Regionen zeichnen sich selbst bei einem Vergleich dieser doch recht speziellen Themen deutlich ab. Darum ist der Begriff Mitteleuropa im Titel gerechtfertigt. Die 'Popmusik' verdient wirklich ihr Fragezeichen, erstreckt sich doch die tschechische Plattengeschichte auch auf andere Genres und überhaupt kann der Jazz nur mit einem riesen Fragezeichen der Sparte Popmusik zugerechnet werden. Beide Bände tragen jedenfalls zu einer weiteren Erwägung dieser Fragen bei.

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1999-09-17 • GGS (cikkek, tanulmányok)
GRUNDDATEN DER UNGARISCHEN JAZZGESCHICHTE

1851
Ab 31. März Isaac Bickerstaffe’ Vaudeville The Padlock in Pest mit Ira Aldridge und mit eigener Truppe.

1853
Ab 30. August Isaac Bickerstaffe’ Vaudeville The Padlock in Pest mit Ira Aldridge und mit ungarischen Mitwirkenden.

Unter dem Titel Néger-dalok Notenausgabe von drei Kompositionen von Ira Aldridge beim Pester Rózsavölgyi Verlag. Die sind die ersten amerikanischen Noten in ungarischen Notenausgabe. Keine amerikanische oder andere Ausgabe der Noten bekannt.

1886
Ab16. Junius, Orpheum in Budapest Neger Komiker, Mr. Mackwey mit den ungarischen Kapellmeister Ödön Rosner.

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1999-07-01 (PannonJazz Archívum)
Sándor Szabó
Wer den ungarischen Gitarristen Sándor Szabó zum ersten Mal hört, wird meinen, die Gitarre in jeder Minute wieder ganz neu zu entdecken.

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1999-01-01 • Géza Gábor Simon (PannonJazz Archívum)
Grunddaten der ungarischen Jazzgeschichte
1851
Ab 31. März Isaac Bickerstaffe’ Vaudeville The Padlock in Pest mit Ira Aldridge und mit eigener Truppe.

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1999-01-01 • Dr. Franz Krieger (PannonJazz Archívum)
\"Everybody was into music in Jamaica\"
Wer die Musik Monty Alexanders genauer kennt, wird sich bisweilen an Darstellungen des altrömischen Gottes Janus erinnert fühlen, deren besonderes Kennzeichen das Doppelantlitz ist.

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Mi a jazz?
1934-01-01

1934

Szomory Dezső

Mi újat lehet mondani a j a z z-ről, még ha százan is fújják egyszerre azokat a rémületes hangszereket, amelyeket ma már csak Strauss Richard használ lealkonyult műveihez!

Színházi Élet

Ki volt?
Láng György
Láng György (1908-1976) zeneszerző, karnagy, író 1926-1931 között a Zeneakadémia hallgatója volt, zeneszerzést Kodály Zoltánnál tanult. Muzsikusi működése kevéssé közismert, mint ismeretterjesztő regényes életrajzai. Vajon hányan ismerik akárcsak a Hungaroton 1998-ban megjelentette CD-n hallható -- hegedűre és zenekarra (Concerto ebraico), valamint hegedűre és zongorára (A faun halála, Chanson d’automne, Fleur du délice) komponált -- műveit? További kompozícióiról nem is szólva. Bizonyára sírkövén ezért is változott a sorrend: „író és zeneszerző”.
A ZENEAKADÉMIA NÖVENDÉKÉNEK JAZZ-REVÜJE A ZENEAKADÉMIÁN
Sthymmel Miklós (1920-1981) 1932-ben, 12 évesen lett a Zeneakadémia növendéke, gordonkaművésznek készült, tanára Kerpely Jenő volt; 1940-ben szerezte meg diplomáját. 1949. január 16-án jazz-revüjével szerepelt a Zeneakadémia Nagytermében. Nem alkalmi fellépésről van szó, hiszen ekkor már a gordonkaművész a jazz elkötelezettje is.
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